00:1E:C9:45:4A:AC
Verbindung über Switche.
Server für verschiedene Dienste.
Gateway zum Internet.
141.20.40.144 = 10001101 00010100 00101000 10010000
+------- -------- ----++-- -------+
| domain || host |
+------- -------- ----++-- -------+
netmask = 11111111 11111111 11111000 00000000
Netmask: alle Domain-Bits = 1, alle Host-Bits = 0.
Aufgabe: Wie lautet unsere Netmask in Dezimal-Notation?
Probe: Anzeige der Konfiguration der Netzkarte(n) mit
/sbin/ifconfig -a .
Über die Rechnernamen und die zugeordneten Nummern geben 2 Nameserver Auskunft: 141.20.40.2 und 141.20.40.11 .
Anfragen außerhalb unserer Domain werden im Internet weitergegeben ans DNS der Zieldomain und von dort beantwortet.
Aufgabe: Nameserver abfragen mit host (in beiden Richtungen: Name -> IP, IP -> Name).
Bemerkung: Daten-CDs, externe Festplatten, USB-Sticks etc erscheinen ebenso an bestimmten Stellen im Verzeichnisbaum, der Mount wird aber bei Bedarf vorgenommen und auch automatisch wieder beendet ("automount").
HOME-Verzeichnisse und globale Software (/usr/global/) werden über ein Pärchen von File-Servern (z.Zt. "Fuchs1" und "Elster1") zur Verfügung gestellt und über das Netz gemountet (NFS).
Aufgabe: Sehen Sie sich die gemounteten Dateisysteme mit df an. Sprechen Sie eine Daten-CD oder einen USB-Stick an und sehen Sie nach, wie sie in der Liste auftauchen (und wieder verschwinden, nachdem sie nicht mehr angesprochen werden).
ssh username@hostname meldet den Benutzer über das Netz an. Wenn username mit dem lokalen übereinstimmt, genügt schon ssh hostname . Wenn der Zielrechner in derselben Domain steht, genügt der kurze Rechnername (ohne Domain), sonst muss man die lange Form angeben.
Aufgabe: Loggen Sie sich auf anderen Poolrechnern ein!
Vergewissern Sie sich am Prompt, ob es geklappt hat.
Rufen Sie auf dem Zielrechner Anwendungen auf, z.B.
xclock, xterm, xedit etc.
Wie man sieht, wird die graphische Ausgabe der Befehle (Fenster) an den Ursprungsrechner zurückgegeben und dort angezeigt, und das setzt einen X-Server voraus. Unter Unix ist das kein Problem.
Auf einem Mac (getestet für OS X 10.6.6 von Christopher Wolf) ist die Software vorhanden, es fehlt nur noch eine Freigabe:
->Systemeinstellungen (/System Preferences)
->Internet & Drahtlose Kommunikation (/Internet & Networking)
->Freigaben(/Sharing)
Entfernte Anmeldung(/Remote Login) aktivieren
Das "Terminal" findet man unter
->Programme (/Applications)
->Dienstprogramme (/Utilities)
In einem Terminal ruft man dann z.B. einen Poolrechner mit ssh so auf:
ssh username@pool17.physik.hu-berlin.de
und meldet sich mit seinem Passwort an. Dateien transferiert man am besten
mit sftp:
sftp username@pool17.physik.hu-berlin.de
und benutzt dann die von FTP bekannten Befehle wie
help dir cd put get quit usw.
Wenn man grafische Anwendungen aufrufen will, muss auf dem lokalen System ein X-Server laufen, der die Fenster darstellt. Unter Linux ist das normalerweise der Fall. Auf einem Windows-System bringt das schon genannte MobaXterm einen X-Server mit. Wenn man mit Putty arbeitet, braucht man noch eine zusätzliche Installation, z.B. das (freie) Xming.
Es kann passieren, dass man statt eines Fensters eine Fehlermeldung wie "Can't open display" bekommt. Dazu folgendes: